Fender und Squier Made in Japan

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Fender Stratocaster ST62-70 JV

Hersteller : Fujigen Japan
Stock Nr: 240GITMIJ
  • Gewicht :
    3180
  • Farbe :
    FRD
  • Originalzustand :
    Ja
  • Bezeichnung :
    ST62-70
  • Zustand :
    Ausgezeichnet
  • Radius :
    7.25
  • Switch :
    3 Way
  • Baujahr :
    1983
  • Griffbrett :
    Rosewood
  • Pickups :
    Fullerton Black Bobbin
  • Anmerkungen :
    Fiesta Red, Die Bezeichnung ST62-70 JV Serien waren Custom Order.
Basispreis inkl. Steuern
Verkaufspreis 2890,00 Fr.
Preisnachlass
Summe Preisnachlässe:

Beschreibung

Tatsächlich, hier haben wir eine ST62-70 JV in Fiesta Red in einmalig schönem Zustand mit dem Original Case und beiden Stickern, dem USA PU und dem blauen 70er Preis Sticker hinten auf der Kopfplatte. Hammersound, hammer Gitarre. Ich möchte mich an dieser Stelle für eine Fehlinformation aufrichtig entschuldigen, die ich hier veröffentlichte. Warum ein 70er Preisschildchen an einer 65er Gitarre klebt aus dem Jahre 1983, ist aber leicht an Hand der Twang Kataloge zu erklären. Die Modellbezeichnungen wurden bekanntlich umbenannt, da ja die Typennummer auch der Preis war, kam man um das nicht herum. Herauszufinden durch die Twangs. Ab 1984 -1985 wurden die 65er Typen geändert oder zusätzlich eingeführt, also die ST62-65 wurde auf ST62-70 und die ST57-65 auf ST57-70 geändert, diese kosteten dann 70'000 Yen, siehe Twang 1984 - 1985. Nun aber zum Problem: Ich erkläre mir das so, dass diese Gitarre, die einen Halsstempel von 1983 hat im welchem es keine 70er Modelle gab, entweder später verkauft wurde (Lagerware) oder auf Sonderwunsch, weil nicht 1983 standart am Lager, Custom geordert wurde im Laden und dann einfach ein Aufpreis verlangt wurde. Das die Dame später aus Lagerbeständen zusammengestellt wurde, könnte durchaus auch sein. Diese 1960er Farben, waren in den 80ern nicht besonders gefragt. (Nebenbei erklärt das auch, warum solche Farben kaum erhältlich sind heute.) Ich stellte fest, dass Jahrbereiche der JV Serien und derer Nachfolger immer genau passend waren, also Fender MIJ hatte kein absolut zuverlässiges Seriennummer Konzept. Mit den Jahrbereichen, welche Fender MIJ veröffentlichte, ist wirklich ein "Jahrbereich" gemeint (siehe Seriennummern). So habe ich E-Serien gesehen, die mit 1989 beschriftet waren (Bereich 1984-1987). Nun, wie dem auch immer sei, zu selten kann man an solch eine Gitarren kommen. Sie ist im originalen Zustand, das heisst, Hals und Body gehören unverkennbar zueinander und technisch ist sie in einwandfreiem Zustand. Sie ist einmalig im Sound, hat warme, voluminöse Bässe und sie ist immer klar in der Transparenz. Die Bespielbarkeit, hebt sich von vielem ab, was es bei Fender so gab, das Fretwork der Japaner ist das Beste, was der Gitarrenbau zu bieten hat. Ein sehr schönes Sammlerstück, dass den Wert nie verlieren wird zu einem fairen Preis. Diesen Preis muss ich haben, ansonsten ich sie im Privatstock behalte.  

Fender Gitarren Tradition und Meinungen

Viele Gitarristen sind zu sehr von der Tradition der meist amerikanischen Unternehmen geprägt und auch zu einem gewissen Mass überzeugt, ohne die Sache zu hinterfragen. Selbst wenn es da zu oft nur um Sammlerwesen und Nostalgie, oder ganz hart formuliert, manchmal auch um Haarspalterei, Besserwisserei oder um das nicht Zugeben wollen geht, dass es noch andere Fender Top-Gitarren geben würde als die Amerikanischen. Man weiss dadurch auch nicht, was man verpasst ...

Die Gitarrenwelt ist heute mit Sicherheit nicht mehr so, wie sie einmal war, darum will ich mit den alten Fender MIJ Gitarren einen neuen Teil dazu beitragen, den alten Sound neu aufleben zu lassen, vielleicht sogar neu daran erinnern, was Innovation, Qualität und Preis-Leistung heissen kann im Gitarrenbau. So wie es Leo Fender wollte und praktizierte, genau so praktizierte es Fujigen mit Fender Japan in den 80er Jahren.

Einfach weil wir es dazumal verpasst haben, weil wir die Nase gerümpft haben als die japanischen Top Gitarren auf den Markt kamen, will ich ein Zeichen setzen für Fender Made in Japan. René

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